Häufige Fragen

Fragen unserer Patienten kurz & einfach beantwortet

Wir dürfen Sie Kompetenzzentrum im für medizinische Rehabilitation und Prävention begrüßen. Wir sind sicher, Sie werden sich bei uns wohlfühlen.

Wie kann ich meine Rehabilitation oder meine Anschlussheilbehandlung durchführen?

Damit noch am Aufnahmetag eine ärztliche Untersuchung durchgeführt werden kann, bitten wir Sie, bis 11.00 Uhr anzureisen. Sollte bei Ihnen auch eine Behandlung der Haut geplant sein (z. B. Psoriasis), so möchten wir Sie bitten, auch Kleidung mitzubringen, die durch Salbenbehandlung evtl. verunreinigt werden kann. Für den Fall einer möglichen interkurrenten akuten Erkrankung sollten Sie auch Ihre Krankenversichertenkarte nicht vergessen.

Zum Zwecke der Vorlage bei der Aufnahmeuntersuchung bitten wir Sie, wichtige medizinische Vorbefunde (Arztberichte, Röntgenbilder u. ä.) und alle von Ihnen regelmäßig einzunehmenden Medikamente mitzubringen

Was benötige ich für die Anwendungen?

Bademantel, Frottiertücher, Badebekleidung sowie Sportkleidung und Turnschuhe. Die Zimmerhandtücher werden vom Haus gestellt. Eine Patientenwäscherei ist vorhanden.

Kann ich eigene elektrische Geräte mitbringen?

Vorsorglich müssen wir Sie darauf hinweisen, dass Sie eigene elektrische Geräte, wie beispielsweise Fön, Rasierapparat, Radiogerät nur dann in Gebrauch nehmen dürfen, wenn diese keine Defekte aufweisen und den VDE-Richtlinien sowie den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen.

Steht ein Fernsehgerät für mich zur Verfügung?

Ein Farbfernsehgerät mit Fernbedienung und ein Radio stehen Ihnen kostenfrei in Ihrem Zimmer zur Verfügung.

Kann ich auf dem Zimmer telefonieren?

Für die Dauer Ihres Aufenthaltes können wir das Telefon gegen Gebühr in Ihrem Zimmer frei schalten. Sollten Sie dies wünschen, dann wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen an den Rezeptionen.

Wie bekomme ich Zugriff auf das Internet?

Sie haben in unseren Häusern (Rosentrittklinik, Salinen Klinik und Stimmheilzentrum) die Möglichkeit mit Ihrem Laptop per Wireless-Lan (ohne zusätzliche Gebühren) ins Internet zu kommen. Bitte fragen Sie bei Bedarf unsere Mitarbeiterinnen an den Rezeptionen.

Gibt es spezielle Bettwäsche für Allergiker?

Wenn Sie spezielle Allergiker-Bettwäsche benötigen, informieren Sie bitte die Rezeption bei Ihrer Anreise oder Ihren behandelten Arzt bei der Aufnahmeuntersuchung. Wir stellen Ihnen dann die Bettwäsche zur Verfügung.

Wie bin ich untergebracht?

Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern mit Dusche und WC zum Teil mit Balkon, bedarfsweise in rollstuhlgerechten Zimmern (auf Anfrage kann die Unterbringung mit Begleitpersonen in Doppelzimmern erfolgen). Besondere Zimmer- bzw. Unterbringungswünsche können Sie im Vorfeld bei uns anfragen. Wir werden, so weit es uns möglich ist, auf Ihre Wünsche eingehen.

Was gibt es zu Essen?

Während Ihres Aufenthalts in unseren Kliniken sorgen wir mit einem abwechslungsreichen Speiseangebot aus unseren Frischküchen für Ihr leibliches Wohl.

Eine sorgfältig zubereitete Kost kann darüber hinaus auch einen wichtigen Beitrag für Ihre Genesung und zur langfristigen Vorbeugung vor erneuter Krankheit leisten. Nutzen Sie daher auch unsere Beratungs- und Schulungsangebote, die Ihnen bei der Umstellung bisheriger Ernährungsgewohnheiten helfen.

Je nach persönlicher Situation oder vorliegender Erkrankung erhalten Sie frisch und schmackhaft zubereitete Sonderkost, wie etwa spezielle Gerichte für geriatrische Patienten, für Patienten mit Schluckbeschwerden, für Diabetiker oder für Gäste, die einer Schon- oder Reduktionskost bedürfen. Bei den täglichen Mahlzeiten versuchen wir, auch Ihre persönlichen Vorlieben so weit als möglich zu berücksichtigen.

Wer zahlt die Maßnahme?

Für Patienten, die noch im Berufsleben stehen, übernimmt in den häufigsten Fällen die Deutsche Rentenversicherung die Kosten für die Maßnahme. Die Krankenvericherungen tragen die entstehenden Kosten für Patienten, die schon im Ruhestand sind.

Weitere Kostenträger sind:

  • private Krankenversicherungen
  • die gesetzliche Unfallversicherung

Falls Sie eine Maßnahme ausserhalb des gesetzlichen Anspruch wahrnehmen wollen, können Sie die Maßnahme auch selbst finanzieren. Pro Tag müssen vom Patienten 10,00 € als Eigenanteil zugezahlt werden.

Wie lange dauert eine Maßnahme?

Eine stationäre Maßnahme kann bis zu drei Wochen dauern. In der Regel sind sie 18 bis 21 Tage in der Klinik untergebracht. Falls eine medizinische Notwendigkeit besteht, kann Ihre Maßnahme in Rücksprache mit dem verantwortlichen Arzt verlängert werden.

Wo bekommt man Antragsformulare?

Um ein Antragsformular für Ihre Maßnahme zu bekommen, wenden Sie sich an Ihren zuständigen Kostenträger. Das Formular der Deutschen Rentenversicherung finden Sie auch im Internet

Wie kommt man in seine Wunschklinik?

Beenden Sie demnächst Ihren Krankenhausaufenthalt und möchten Sie Ihre Anschlussrehabilitation in einer Klinik Ihrer Wahl durchführen? Das ist grundsätzlich möglich. Als Leistungsberechtigter haben Sie das Recht, eine für Sie geeignete Rehabilitationsklinik selbst auszusuchen. Die Vorschrift will Patientinnen und Patienten stärken, ihre Selbstbestimmung fördern und ihnen bei ihrer Rehabilitation möglichst viel Raum zur eigenverantwort lichen Gestaltung ihrer Lebensverhältnisse geben. Das sollten Sie nutzen und schon mit Ihrem Antrag auf eine Rehabilitation einen Vorschlag für eine Klinik Ihrer Wahl einreichen. Das Sozialgesetzbuch IX sieht in § 9 vor, dass der Rehabilitationsträger – z. B. Ihre Renten-, Krankenoder Unfallversicherung – Ihren berechtigten Wünschen entsprechen muss.

Weitere Informationen können Sie unserem Informationsflyer entnehmen.

Es ist unser Wunsch, dass Sie sich in unserem Hause wohlfühlen und Ihre Rehabilitation erfolgreich verläuft.

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