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Chronische Rückenschmerzen: Reha für Wirbelsäule & Bandscheiben


Rehabilitation bei Rückenleiden - die Volkskrankheit Nr. 1

Da viele Menschen einer sitzenden Tätigkeit nachgehen und oftmals nicht die Zeit finden, den anstehenden Erkrankungen der Wirbelsäule vorzubeugen, sind Rückenschmerzen zur Volkskrankheit geworden.

Von chronischem Rückenschmerz wird gesprochen, wenn die Störung länger als 3 Monate andauert, mit einer bedeutsamen Beeinträchtigung der Betroffenen einhergeht und bereits mehrere erfolglose Behandlungsversuche stattfanden. 

Rückenschmerzen beeinträchtigen uns bei fast jeder Bewegung, im Alltag und im Job und viel zu schnell wirft man Schmerzmedikamente ein, ohne der Ursache auf den Grund zu gehen - und das über längeren Zeitraum!
Das hat seine Folgen…

Rückenschmerzen, insbesondere chronische sind keine einheitliche Krankheit bzw. Diagnose. Es ist eine Symptombeschreibung, die durch unterschiedliche Faktoren verursacht wird und unterschiedliche Verläufe nehmen kann. Deshalb kommen hier nach exakter Diagnosestellung unterschiedliche Behandlungsformen und Therapien zum Einsatz.

Zur Therapie:

Chronische Schmerzen führen meist zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität und stellen für den Betroffenen eine große Belastung dar. Die Therapie bedarf in der Regel einer engen Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen (z.B. Medizin, Physiotherapie, Ergotherapie, Psychologie). Es werden sogenannte „multimodale Behandlungspläne“ erstellt, die interdisziplinär auf die individuellen Bedürfnisse des Betroffenen abgestimmt werden. Die Betroffenen sollen in ihren gewohnten Alltagsaktivitäten und im Berufsleben so wenig wie möglich eingeschränkt sein bzw. diese so schnell wie möglich wieder aufnehmen können.

Nicht-medikamentöse therapeutische Maßnahmen stehen an erster Stelle, wie

  • Bewegungstherapie, wie Physiotherapie Einzeln und in der Gruppe, Walking, Bewegungsbad
  • Aufklärung über die Schmerzerkrankung, z.B. in einer aktiven Rückenschule und in Vorträgen
  • Entspannungsverfahren (PMR nach Jakobsen), teilweise in Kombination mit Psychotherapie
  • Medizinische Trainingstherapie zum Muskelaufbau und Verbesserung der Beweglichkeit
  • Wärme- und Massageanwendungen nur in Kombination mit aktiver Bewegungstherapie
  • Manuelle Therapie und Akupunktur in Kombination mit aktiver Bewegungstherapie
  • Gezieltes rückenschonendes Arbeitsplatztraining (MBOR)
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